Peter!

Die Lübecker Kneipenkultur ist historisch gewachsen, legendär, hochgeschätzt – und so gut wie Tot! Das, was es noch gibt, sollte gefördert und gepflegt werden. Sage ich, als Nicht-Kneipengänger.
Das, was von der Lübecker Kneipenlandschaft übrig blieb, findet sich im Stadtbild; an Häuser, Fassaden und in neuen Konzepten. Bis zur nächsten Gentrifizierung. Wie dieser Schriftzug der Kneipe „Hackepeter“, die es hinter der Puffmeile „Clemensstrasse“ (bereits überwiegend links-alternativ gentrifiziert) an der Untertrave gab. Völlig unklar, ob sich dieser Schriftzug auf den Wirt oder auf das, in Norddeutschland sehr beliebtes Schweinehackfleisch bezog. Wer sich für die Kneipenlandschaft Lübecks interessiert, sollte sich übrigens dringend mit dem „Ranzkneipenführer“ beschäftigen. Es lohnt sich!

The pub culture of Luebeck has grown historically, legendary, highly esteemed – and as good as Dead! That which still exists should be promoted and maintained. I say, as a non-Drinker.
What remained of the Lübeck pubs landscape can be found in the cityscape; on houses, facades and in „new concepts“. Until the next gentrification. As this lettering of the pub „Hackepeter“, which gave it behind the puff mile „Clemensstrasse“ (already predominantly left-alternatively gentrified) on the Untertrave. Completely unclear whether this lettering referred to the host or on the, in Northern Germany very popular pork. If you are interested in the pub landscape of Lübeck, you should by the way urgently deal with the „Ranzkneipenführer„. It is worth it!